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Liberaler Mittelstand Bayern

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Olaf Lebelt

Presse / News

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Glühweinfest in Kemberg

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Dingolfing/Wittenberg 23.11.09 a5e2071c12

vom: 25-11-09

Andre Neumann, FDP Bürgermeisterkandidat der neuen Einheitsgemeinde Kemberg lud Familie, Freunde und Helfer zu einem abschließenden Treffen vor der Wahl am 29.11.09 in die Kemberger Weinery ein. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich auch Veit Wolpert, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, Katharina Adolf, FDP Kreisvorsitzende Wittenberg und Olaf Lebelt aus dem bayrischen FDP Kreisverband Dingolfing-Landau (siehe Bild vlnr).
Bei dem ersten Treffen im Sommer diesen Jahres tauschten Adolf und Lebelt Ideen aus, wie denn der Wahlkampf noch liberaler laufen könnte. Bei diesem zweiten Treffen in Kemberg nahm auch Veit Wolpert am Austausch teil. Schnell wurde klar, dass in allen Themen der täglichen Kommunalpolitik ein Austausch über Landesgrenzen hinweg mehr als sinnvoll ist. Ein Thema an diesem Abend war die Bildungspolitik. Olaf Lebelt, Vorsitzender des Niederbayrischen FDP Arbeitskreises Bildung & Wirtschaft, bezeichnete „die leider oft zu weit von der Praxis entfernte Schulbildung“ als reine „Wissensboulemi“. Viele weitere interessante Themen wurden angesprochen und man wird sich gegenseitig mit Ideen und Informationen versorgen. „Für die Zukunft planen wir einen noch engeren Austausch“, so Adolf und Lebelt.

 

PRESSE-INFO +++ FDP Niederbayern +++ PRESSE-INFO
 

"Liberale Bildungspolitik mitgestalten"

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FDP Arbeitskreis Bildung und Wissenschaft gegründet/ Olaf Lebelt
(Dingolfing) an der Spitze

DEGGENDORF - Mit der Gründung des Arbeitskreises Bildung und Wissenschaft setzt die FDP Niederbayern den weiteren programmatischen Aufbau fort. "Wir wollen liberale Bildungs- und Wissenschaftspolitik mitgestalten", sagt Olaf Lebelt, erster Vorsitzender des neu gegründeten Arbeitskreises. Der 27-jährige Selbständige aus Dingolfing führt das Gremium, Peter Bürger aus Waldkirchen ist sein Stellvertreter.

Zu den wichtigsten Themen des Arbeitskreises zählen laut Lebelt die Punkte Medienerziehung, Lehrerbildung, frühkindliche Bildung, Nachbesserung G8, eigenverantwortliche Schule und Erwachsenenbildung. Ein besonderer Fokus liege auf niederbayrischen Projekten wie z. B. der Arbeitskreis "Schule-Wirtschaft", Patenschaftsprojekte oder die FH-Außenstellen in Teisnach und Freyung. "Der AK wird sich informieren, die Projekte analysieren und der FDP Niederbayern Empfehlungen aussprechen", kündigt
Lebelt an.

Bild (v.l.): Vorsitzender Olaf Lebelt (Dingolfing), Otto Tschuwarditsch
(Abensberg) und stellvertretender Vorsitzender Peter Bürger (Waldkirchen).
Foto: privat

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Privatbrauerei aus Großköllnbach (Niederbayern) trifft
Waschmittelhersteller aus Prettin (Sachsen-Anhalt)

Großköllnbach/Prettin, 07.08.09

Netzwerke bringen den entscheidenden Vorteil für kleine und mittelständische Unternehmen. Marketing und Vertriebsberater Olaf Lebelt aus Dingolfing „verkuppelt“ zwei Unternehmen aus seinem Netzwerk.

Jeder Unternehmer kennt die enorme Bedeutung von Kontakten und Netzwerken für seinen betrieblichen Erfolg. Als Berater rund um das Themen Vertriebsoptimierung hat Olaf Lebelt Kontakte in ganz Deutschland. „Diese Verbindungen zu unterschiedlichsten Personen und Unternehmen sichern mir meine Aufträge. Neben der fachlichen Eignung entscheidet oft der persönMilwa - Egererliche Kontakt über die Auftragsvergabe“, so Lebelt. Der 27-Jährige Jungunternehmer geht sogar noch einen Schritt weiter. Netzwerke funktionieren nicht ausschließlich über direkte Beziehungen. Ein Netzwerk zeichnet sich durch viele Querverbindungen aus. Nur so entsteht ein sicheres und standfestes Geflecht. Lebelt besuchte am vergangenen Donnerstag den mittelständischen Waschmittelhersteller Schladitz MILWA. Die beiden kennen sich seit vielen Jahren. Olaf Lebelt pflegte die ersten Kontakte nach seiner Gründung unter anderem zum „Verein für regionale Wirtschaftsförderung Prettin e.V.“, da er im benachbarten Plossig wohnte. Jörn Schladitz war zu dieser Zeit Vorsitzender des Vereins. Olaf Lebelt erfuhr bei seinem Besuch, dass die Geschäfte bei Schladitz MILWA ganz ordentlich laufen. „In den neuen Bundesländern haben wir dank der Listungen u. a. bei den Einkaufsketten Globus und Kaufland einen guten Absatz“, so Schladitz. Aber auch die Geschäftsbeziehungen nach Russland und anderen osteuropäischen Ländern sorgen für regelmäßige Auftragseingänge. Olaf Lebelt überreichte einige Getränke aus der Privatbrauerei Egerer Großköllnbach, welche durch einen Bekannten geführt wird. Die mittelständische Brauerei konzentriert sich ebenfalls auf das regionale Umfeld. Zur Zeit sind über 100 Betriebseigene „Bierkutscher“-LKW im Einsatz. So gelangen die 140 verschiedenen Produkte im kundenfreundlich vor Ort Service zu den Konsumenten.

Zwar sind beide Gewerbe in unterschiedlichsten Branchen tätig, doch als mittelständische Unternehmer kämpfen sie mit ähnlichen Problemen. So zum Beispiel bei der Personalplanung, der Vermarktung oder dem akquirieren und abarbeiten von Großaufträgen. „Spätestens wenn die Himbeerbrause auf der Kleidung landet, dann brauchen die Kunden von Egerer auch ein gutes Waschmittel“, wirft Schladitz lachend ein.

„Regional 1. Wahl, muss endlich in die Köpfe der Menschen! Oft werden lieber Produkte von rein kapitalorientierten Weltkonzernen gekauft, als von einem ortsansässigen Anbieter. Die regionalen Produzenten zahlen aber vor Ort ihre Steuern, schaffen einen Mehrwert, sorgen für Arbeitsplätze und fühlen sich den Menschen und der Region verpflichtet. Dieses Engagement muss noch mehr durch die lokale Bevölkerung und Politik gewürdigt werden“, mahnt Olaf Lebelt.

Lebelt verabschiedet sich und freut sich auf das nächste Treffen. Er wird Franz Egerer das Waschmittel von Schladitz MILWA übergeben und ist sicher, dass Egerer sich bald mal für einen Erfahrungsaustausch meldet.

Junger Plossiger schult Führungskräfte

Artikel aus der Mitteldeutschen Zeitung vom 10.07.2009

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